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Seven Swans Private Diner Club Frankfurt
Brasserie du Sud Französische Küche mit mediterranem Touch zaubern jetzt Daniel Amokrane, zuvor Chef des Restaurants Ostria im Frankfurter Nordend, und sein Team auf den Tisch. In der Oppenheimer Landstraße 31, wo vor kurzem noch das Premier Cru zuhause war, verwöhnt der in Marseille geborene Koch nunmehr seine Gäste in stilvoll-gemütlichem Ambiente. (Henriette Nebling)
60596 Frankfurt-Sachsenhausen, Oppenheimer Landstraße 31, Tel. 615999
Ein neuer Kosmos im Bahnhofsviertel Die Nachbarn rätselten schon lange, was die Werbung vom Robert Johnson im Bahnhofsviertel zu suchen hat. DJ Ata lüftet das Geheimnis: Heute eröffnet er seine Bar - sein Kosmos mit persönlicher Note. Sex sells – ein Bordell reiht sich an das nächste, Sex-Shops und Drogen an jeder Ecke. Das Frankfurter Rotlichtviertel macht seinem Namen alle Ehre. Doch es hat auch ein anderes Gesicht. Tagsüber zeigt sich das Bahnhofsviertel von seiner multikulturellen Seite. Asiatische, türkische und afrikanische Restaurant so weit das Auge reicht - und auch die eine oder andere Kuriosität lässt sich entdecken. Traditionsreiche Geschäfte, Hotels, eine Moschee und das englischsprachige Theater, das den Broadway und das Londoner Westend nach Frankfurt holt. Ein Ort voller Faszination und Verbotenem.
Und dorthin zieht es Ata Macias. Neue Impuls will er schaffen, neue Maßstäbe setzen. "Genau genommen ist das Bahnhofsviertel der einzig kosmopolitische Ort in ganz Frankfurt mit dem Flair von London und New York", so Ata. "Deshalb muss man sich dort trauen, etwas auf die Beine zu stellen. Es ist ein tolles Viertel und nicht nur Rotlicht und Penner, wie es die Leute immer in den Köpfen haben." Und das will er ändern.
Denn: 15 lange Jahre hat er selbst im Bahnhofsviertel gelebt - ein Stück Heimat. Als er Vater wurde, kehrte er dem Stadtteil den Rücken. "Mit Kindern kann man dort nicht leben", so der Betreiber des Clubs Robert Johnson in Offenbach. Doch jetzt ist er zurück, als Geschäftsmann - in dem Haus, wo er damals wohnte. "Das ist praktisch. Die Nachbarn kennen mich und die Eigentümer Marcus Juchum und Joachim Roy haben mich bei meinem Projekt unterstützt. Wir haben gemeinsam umgebaut. So etwas gibt es nicht oft in Frankfurt." Und so wird Ata in der Elbestraße, Ecke Münchner Straße, gemeinsam mit seiner Freundin Sonja Schmid heute Abend eine Art Café-Bar eröffnen. "Es war wieder an der Zeit, etwas anderes zu machen. Alle zehn Jahre erfinde ich mich neu und so musste ein neues Baby her." Und das steht jetzt kurz vor der Geburt. Die Bar "Plank" ist modern und anders als andere. Keine hippen Cocktails, sondern hochwertige Weine und Schnäpse aus Deutschland und ausgewählte Biere stehen auf der Getränkekarte. Aber nicht nur die Alkoholika stehen im Mittelpunkt, sondern auch Cappuccino, Latte Macciato und Co., deren Zutaten frisch geröstet daherkommen. Die Café-Bar hat auch tagsüber geöffnet. Täglich ab 10 Uhr. Am Wochenende erst ab 18 Uhr. Und sonntags warten Pimps und Bloody Marys auf ihre Trinker.
Die Bar ist dem verstorbenen Musikproduzent und Toningenieur Konrad alias Conny Plank gewidmet. "In meiner Jugend war er sehr wichtig für mich und hat meine Musik geprägt." Die Liste der Künstler, die Plank unter seinen Fittichen hatte, ist lang: Kraftwerk, Anni Lennox, Gianna Nannini, Bob Geldof, David Bowie, Herbert Grönemeyer, die Toten Hosen, die Scorpions. Und das Studio-Schlagzeug, auf dem vielleicht ein Stück internationale Musikgeschichte geschrieben wurde, steht jetzt im Bahnhofsviertel - im "Plank". Nachdem auch Planks Frau Christa Fast verstarb und das Inventar des Tonstudios verkauft wurde, ergatterte Ata das Instrument. Und jetzt kann das gute Stück ab heute Abend wieder bewundert werden. (Journal Frankfurt, Julia Lorenz)
Plank Ecke Elbestraße/Münchener Straße Frankfurt


Tradition - Im Gasthaus zur Post verbindet sich Gastlichkeit von heute mit Tradition in einem familiären Ambiente.
Service, Individualität und persönliche Atmosphäre wird in unserem Haus mit einer fast 100 jährigen Tradition geschätzt und nun in der 3. Generation weiter geführt.

Die Halde. Ein Ort, für den es keine Vorbilder gibt.
Ein Abbild traditioneller Arbeits- und Lebensweisen, eng verwoben mit der umgebenden Landschaft - Poesie des Kargen, der Weite und der Klarheit. Der Architekt Carl Langenbach hat das zerfallende Kulturdenkmal zu neuem, kraftvollem Leben erweckt. So wurde der alte Hof in seiner Schlichtheit und Überschaubarkeit als ein Ort heimeliger Nähe, Ruhe und Geborgenheit wieder belebt. In heutiger Zeit eine raumgewordne Erinnerung, Trost und Vision zugleich.

VON JÜRGEN DOLLASE
Das "Leib und Seele" im alten Kern des Friedberger Ortsteils Dorheim nahe Bad Nauheim ist eines der angenehm unverkrampft wirkenden Lokale neuerer Prägung, die zunehmend auch im ländlichen Raum die Rolle der klassischen Gourmetrestaurants übernehmen. Beim Haus handelt es sich - durchaus typisch - um einen dezent modernisierten Altbau ohne viel Beiwerk, womit den Gästen signalisiert wird, dass sie keine Angst vor Manieriertheiten und gestelztem Getue zu haben brauchen. Stattdessen: Bistro-Feeling und sehr gute Küche. Gegründet wurde "Leib und Seele" im September 2005 von Volker Drkosch und Andre Großfeld, also vom Chef und Sous-Chef des ehemaligen Gourmetrestaurants "Brick" im Frankfurter Hotel "Main Plaza". Die Küche war quasi von Anfang an allein in Großfelds Hand, so dass der Rückzug von Drkosch vor einigen Wochen keine wesentliche Rolle spielt. Weiter lesen...

Wer sich auf Schloss Berg kulinarisch verwöhnen lassen möchte, hat die Qual der Wahl: Passionierte Feinschmecker schätzen das Victor’s Gourmet-Restaurant Schloss Berg. Dort genießt man die edlen Kreationen des Sterne-Kochs Christian Bau. (19 Punkte Gault Millau, 3 Michelin-Sterne, Koch des Jahres 2005 "Der Feinschmecker") Das Restaurant „Bacchus“ – nach dem römischen Gott des Weines benannt – bietet mediterrane Küche. Wer es lieber deftig mag, spaziert in unser benachbartes Landgasthaus „Die Scheune“. Und nach dem Essen - entspannt es sich herrlich an unseren Bars.

Seit drei Jahrzehnten leuchten die Sterne über Schwabing Tantris – Tempel der Tafelfreuden Die Revolution der deutschen Küche begann vor 35 Jahren im Schwabinger Gewerbegebiet. Getrieben von der Liebe zur französischen Küche und der Idee, etwas gänzlich Neues zu erfinden, schuf der Münchner Bauunternehmer Fritz Eichbauer einen Tempel der Genüsse, das „Tantris“. Zwei Michelin-Sterne strahlen über diesem eigenwilligen Ort, der von Anfang an weit mehr war als ein Restaurant. Das „Tantris“ ist ein Lebensgefühl.

KÜCHEN KUNST mit fränkischem Esprit!

Der Name ist Programm!

Essen im Dunkeln – das steht für Dinieren ohne Hektik oder Ablenkung durch visuelle Reize. Mit voller Konzentration auf sich und sein Tun, sich ganz seinem Geschmackssinn hingebend, auch beim Wein, denn hier gelten Etiketten nichts!

Weinlokal des Jahres 2008 i.d. FAS Hier ein Bericht vom Besuch des Lokales

Eine tolle Restaurantkritik Restaurantempfehlung des Tages vom 22.09.11 im Genussmagazin Frankfurt

steht für Individualität, Spass am Kochen, Experementalität und den Geschmack, der glücklich macht. Erleben und Erlernen Sie das Kochen und entdecken Neues und Bekanntes in einer sensationellen Variante.
Zwei Printmagazine, die mit Herzblut über Wein berichten!

Was und wo ist Merum? Mit dem Ziel, ein Insidermagazin zum italienischen Wein herauszugeben, gründete der heutige Chefredakteur Andreas März zusammen mit Freunden 1994 den Verlag Merumpress in Basel. Bereits im Herbst 1994 erschien die erste Merum-Ausgabe. Merum richtet sich in erster Linie an Fachleute und Liebhaber von italienischen Weinen. Es ist das einzige deutschsprachige Medium, das ausschließlich italienische Weine zum Thema hat. Merum ist absolut unabhängig und verfügt außer dem Heft- und dem Inserateverkauf über keinerlei Einnahmen. Merum erscheint sechsmal pro Jahr und besteht aus zwei Teilen: Dem Hauptheft mit Kurzmeldungen aus der italienischen Wein-, aber auch Olivenöl- und Landwirtschaftsszene sowie großen Reportagen über Weingebiete, dazu Analysen, Kolumnen und Interviews mit Opinionleaders. Jeder Merum-Ausgabe liegt die Merum Selezione bei, ein separater Druck, in dem jedes Jahr rund zweitausend Bewertungen und Verkostungskommentare von italienischen Weinen publiziert werden.

Dass man heiratet und eine Hochzeit feiert gehört fast selbstverständlich zum Leben, dass allerdings die meisten Menschen in einen sehr unangenehmen Hochzeitsstress geraten, ist keineswegs notwendig. Hochzeit Total will angehende Ehepaare bei der Planung Ihrer Hochzeit unterstützen und hat für die wichtigsten Sektoren der Hochzeitsvorbereitungen eine Vielzahl von Adressen gesammelt.
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